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<pre>Mein Tipp: Bayern siegt, aber beide Teams treffen! Der Serienmeister stellt trotz Problemen in den letzten Wochen noch immer die beste Offensive, hat gegen kein Bundesliga-Team eine bessere Bilanz (Siegquote 78 Prozent, 2,49 Punkte pro Spiel) und keines der letzten 15 Spiele gegen den VfL verloren. Wolfsburg traf seit Mitte September nur ein einziges Mal nicht. Das wird ein Offensiv-Feuerwerk!  <p> Kaum verwunderlich also, dass bei den Blau-Weißen schon jetzt ein Stück weit Panik herrscht. Gar von einer handfesten Krise ist mancherorts bereits die Rede. Von einer solchen will Trainer Pal Dardai allerdings nichts wissen.  <p>  Dies bestätigte auch Kapitän Hanno Behrens: „Jedes einzelne Spiel wird für uns ein echter Höhepunkt. Mit diesem Enthusiasmus und dieser Euphorie lässt es sich leichter über Grenzen gehen.“ <p> Letztendlich habe ich mir natürlich wieder alle neun Begegnungen angeschaut und überlegt, welche Partie sich für welche Kategorie besonders eignet. Alles zur Bundesliga übrigens erfahrt ihr nicht nur bei uns, sondern auch im Liga-Bereich bei Oddset! <p>  „Ich erkenne ihn nicht mehr wieder, das muss ich ganz ehrlich sagen. Es geht um Professionalität.“  </pre>


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<pre>Möglicherweise hat der Effzeh inzwischen aber sogar schon jenen Moment verpasst, in dem sich ein Trainerwechsel als förderlich erweist — von Woche zu Woche dürften immer weniger infrage kommende Nachfolger Bereitschaft zeigt, sich die mission ipmossible in der Domstadt anzutun.  <p> Vier Punkte reichten der Hertha völlig aus, um zu den großen Gewinnern der englischen Woche zu zählen — und als wäre der aktuell eroberte sechste Tabellenplatz nicht schon genug, schaut nun mit dem HSV auch noch der Berliner Leib-und-Magen-Gegner im Olympiastadion vorbei.  <p>  Da der BVB jedoch weiterhin Schwierigkeiten in der Defensive hat, wie Nico Schlotterberg auch nach dem umkämpften 4:3-Sieg gegen Augsburg zugeben musste, wird man sich auch gegen das Team von Bo Svensson zumindest einen Gegentreffer fangen – wie in vier der letzten fünf Liga-Auftritte. <p> Was will man mehr! Ob Titel- oder Abstiegskampf – wohin man auch blickt, regiert die Spannung. Am kommenden Wochenende steht schon der nächste Spieltag in der Bundesliga bevor. <p>  „Wer jetzt denkt, dass er sich ausruhen kann, wäre auf dem falschen Weg.“  </pre> 


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<pre> Borussia Mönchengladbach wird mit überaus breiter Brust im Olympiastadion antreten. Nachdem der Saisonstart mit fünf Liga-Pleiten in Folge gründlich daneben gegangen ist, zog Lucien Favre Konsequenzen und ging.  <p> Immerhin genügen die nach drei Partien zu Buche schlagenden drei Zähler, um die Ausbeute des Saisonstarts zu egalisieren: In den ersten Wochen der Hinserie hatten die Hoffenheimer infolge einer wahren Remis-Schwemme nicht sonderlich viel aus ihrer Unbezwingbarkeit gemacht.  <p>  Der zwischenzeitliche Ausgleich konnte aber immerhin andeuten, dass sich dieser gewichtige Nachteil mit mannschaftlicher Geschlossenheit gegebenenfalls auch relativieren lässt; bei ihrem punktgenau ausgespielten Konter vermochten die Gäste von ihren eingespielten Abläufen zu profitieren. <p>  Das weiß auch Kapitän Matthias Lehmann, den der FC-Auftritt in Ingolstadt bisweilen an die Zustände „bei einer Kneipenrauferei“ erinnerte. <p>  Wurde die volle Punktausbeute beim 4:4 in Frankfurt noch fahrlässig verschenkt, dürfte die Heimreise nach dem jüngsten 1:1 in Dortmund aber wieder deutlich fröhlicher ausgefallen sein: Beim BVB konnte der Verein schließlich erstmals den Tabellenstand mit Nachdruck untermauern.  </pre>


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<pre> Leverkusen und der FC Bayern liefern sich weiterhin ein enges Rennen an der Spitze, die vielen Verfolger wollen aber natürlich so weit wie möglich verkürzen. Ob Stuttgart, Dortmund und Leipzig schon am Wochenende näher rücken können?  <p> Im Oktober 2015 siegte die Borussia im Olympia-Oval mit 4:1 und in der Vorsaison mit 4:Dazwischen konnten die Herthaner einen 3:0-Heimsieg feiern.   <p> „Wir haben uns viel vorgenommen. Aber nach dem 1:0 hat man gesehen, dass wir unsere Ausfälle nicht kompensieren konnten“, stellte Trainer Breitenreiter anschließend fest. „Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, die zu den Gegentoren geführt haben.“ <p>  Die aktuell zuhauf begrüßten Mitglieder werden sich vermutlich kaum für einen neuerlichen Abstiegskampf begeistern können — vielmehr dürften sich diese mit der Ankündigung identifizieren, in spätestens drei Jahren wieder zur nationalen Elite zu gehören.  <p> Noch erfolgloser gingen die Adlerträger zu Werke, die im entsprechenden Zeitraum gleich gänzlich ohne jedes Erfolgserlebnis geblieben sind. Infolge dieser Durststrecke rutschten die Hessen in der Rückrundentabelle mittlerweile auf einen Abstiegsplatz ab.  </pre>


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<pre> Selbst mit diesem Kratzen an einer zweistelligen Punktausbeute wäre nach dann absolvierten 14 Spieltagen zwar noch immer kein rechter Staat zu machen; dennoch würde bereits ein weiterer Dreier im besten Fall mit einem Zwischenstopp auf dem Relegationsplatz belohnt.  <p> „Hurra, wir leben noch!“ So ungefähr lässt sich die Gefühlslage des Hamburger SV nach dem 2:2 bei der TSG 1899 Hoffenheim wohl am besten beschreiben.  <p>  Die besten Wettquoten zu FC Köln – VfB Stuttgart im Überblick: <p>  In den drei Saisonen davor gelang dies den Hamburgern allerdings nicht. Da entführte Hoffenheim bei zwei Siegen und einem Remis insgesamt sieben Punkte aus dem Volkspark. In Summe hat aber der HSV in der Heim-Bilanz gegen die TSG die Nase vorne: Fünf Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen.  <p> Wenn es an diesem Abend ähnlich trefferreich zur Sache gehen soll, dann wird dafür wohl Leipzig mit einem Kantersieg sorgen müssen.  </pre>


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